Evangelische Stiftskirche Stuttgart

Mitten im Leben

Menschen an der Stiftskirche im Portrait

(01.03.2020) Mindestens dreimal war er dem Tod nahe. Und in allen drei Situationen rettete ihn ein Wunder. Oder besser: Gott - durch Jesus Christus. 1951 bekam der Fünfjährige starke Bauchschmerzen und wurde mit Blinddarmdurchbruch sitzend in das damalige Behelfskrankenhaus nach Weinsberg gefahren. Noch heute gilt die darauffolgende Bauchfellentzündung als lebensgefährlich. Dass er vor fast 70 Jahren überlebte, bezeichnet Kurt Remmele als Gottes erstes Wunder an ihm.

(14.02.2020) Martin Daiber, der Wahlvorstand der Kirchenwahl im Dezember 2019 in der Stiftsgemeinde, stellte sich den Fragen des Homepageteams zur Kirchenwahl.

(12.01.2020) Wenn es eines Beweises bedürfte, dass Glauben wie ein Samenkorn in einen Menschen hineingelegt und in ihm aufgehen kann, wäre Hildegard Kögel das Ideal dieses Beweises. Die gebürtige Sächsin gehört zu den reifsten – oder weniger charmant formuliert ältesten – Frauen der Stiftskirchengemeinde und hat im Laufe der Jahrzehnte unendlich viele Aufgaben für die Kirchengemeinde übernommen, oft, ohne wirklich wahrgenommen zu werden.

(25.06.2019) Der Frage nach ihrem Zuhause folgen erst kurzes Überlegen und dann die Gegenfrage: „Welches Zuhause ist jetzt gemeint?“ Für eine gläubige Protestantin eine berechtigte Nachfrage. Denn von Gott sind wir geschaffen. Geburtsstadt oder Wohnort spielen da zunächst eine – nennen wir es: wesentliche Nebenrolle. Dr. Beate Ceranski begründet die Nachfrage aber mehrschichtig: Nicht nur die geistliche Prägung und die faktische Herkunft sind ihr wichtig – auch ihre berufliche Beheimatung und die Herkunft ihrer Eltern. Vierdimensional könnte man die Antwort daher am Schluss des Gesprächs beschreiben. Und das ist nur ein Beispiel für das Denken, Tun und Sein der Kirchengemeinderätin.

(28.04.2019) Schaut man Heidi Heinemann an, während sie in einer Kirchenbank des Chorraums auf das Mittagsgebet wartet, fallen einem sofort ihre Ruhe und das Lächeln auf. Mit geschlossenen Augen strahlt sie im wahrsten Sinne des Wortes Gelassenheit aus, von der man sich anstecken lassen möchte. „Was – ich strahle Ruhe aus?“ Heidi Heinemann schüttet sich aus vor Lachen, als sie von dieser Beobachtung erfährt. „Dabei komme ich mir oft gar nicht gelassen vor, vor allem, wenn ich von der Arbeit komme. Manchmal ist es ein weiter Weg zur Gelassenheit. Ich brauche da immer eine ganze Weile, bis ich wieder bei mir bin“. Außenwirkung und Innensicht können sehr unterschiedlich sein. 

(17.03.2019) Wenn man´s ganz genau nimmt, lautet sein Name „Roberto Alfredo Fischer“ – aber so viel Exaktheit ist nur in hochoffiziellen Schreiben oder Dokumenten nötig. Kennen tun ihn die meisten als „Robert“. Es ist seine erste Amtszeit als Kirchengemeinderat – und der blonde 1,90 m große, agile Mann liebt sein Tun; in diesem Gremium und weit darüber hinaus. Wenn er in der Stadt ist, schaut er gerne in die Kirche hinein, „nur um zu sehen, wie es unserer Stiftskirche geht, wie die Sonne durch die bunten Fenster scheint oder wer gerade an der Orgel übt“, erzählt er.

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Gemeindebrief

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